Sicherheitstraining für Mitarbeitende
Sicherheitstraining für Mitarbeitende
Leistungsumfang
Ein Sicherheitstraining sollte zu den Aufgaben der Teilnehmenden und zu den internen Meldewegen passen. Deshalb klären wir zuerst Bedarf, Zielgruppe und typische Situationen. Erst danach lässt sich festlegen, welche Inhalte sinnvoll sind und ob ein Trainingsformat oder eine Phishing-Simulation als möglicher Baustein angeboten werden kann.
Neue Mitarbeitende, uneinheitlich bewertete E-Mails oder ein konkreter Schulungsbedarf können unterschiedliche Ausgangspunkte sein. Sie beschreiben den Anlass und bisherige Maßnahmen; wir ordnen ein, welche Fragen vor einem Angebot geklärt werden müssen.
Dazu gehört
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Anlass des Vorhabens erfassen
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Bisherige Maßnahmen aufnehmen
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Offene Verhaltensfragen sammeln
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Prüfbedarf für das Angebot festhalten
Nicht alle Mitarbeitenden begegnen denselben Aufforderungen. Wir nehmen auf, welche Gruppen teilnehmen sollen und in welchen Arbeitssituationen verdächtige Nachrichten, Zahlungsbitten oder Anmeldeseiten eine Rolle spielen.
Dazu gehört
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Teilnehmende Gruppen bestimmen
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Aufgaben und Berührungspunkte erfassen
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Vorwissen der Zielgruppen berücksichtigen
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Teilnehmendenzahl grob einordnen
Das Training soll nicht bei allgemeinen Warnungen stehen bleiben. Gemeinsam grenzen wir die Situationen ein, die für den Arbeitsalltag relevant sind und im vorgesehenen Inhalt behandelt werden sollen.
Dazu gehört
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Verdächtige E-Mails einordnen
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Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen berücksichtigen
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Gefälschte Anmeldeseiten thematisieren
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Schwerpunkte für das Training priorisieren
Erkennen allein genügt nicht, wenn der nächste Schritt unklar bleibt. Wir nehmen vorhandene Sicherheitsregeln und Ansprechstellen auf und stimmen ab, welche internen Meldewege im Training vermittelt werden sollen.
Dazu gehört
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Vorhandene Sicherheitsregeln aufnehmen
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Ansprechstellen benennen
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Meldewege für Verdachtsfälle klären
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Vorgehen nach einer Meldung abgrenzen
Aus Zielgruppe, Risikosituationen und internen Abläufen leiten wir die möglichen Themen ab. Vor dem Angebot wird festgehalten, was Teil des Trainings sein soll und welche Themen nicht zum vereinbarten Umfang gehören.
Dazu gehört
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Gewünschtes Verhalten beschreiben
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Lernziele gemeinsam festlegen
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Themen inhaltlich abgrenzen
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Unternehmensbezug vorab abstimmen
Welches Trainingsformat zum Vorhaben passt, wird nicht vorausgesetzt. Wir prüfen mit Ihnen mögliche Formen der Vermittlung und halten erst im Angebot fest, welches Format crossdelta für die vereinbarte Zielgruppe durchführen kann.
Dazu gehört
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Mögliche Formate besprechen
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Teilnehmendenzahl berücksichtigen
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Organisatorische Voraussetzungen klären
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Format erst nach Abstimmung festlegen
Eine Phishing-Simulation ist kein fester Bestandteil des Sicherheitstrainings. Wenn sie erwogen wird, prüfen wir zunächst Ziel, Eignung und Rahmenbedingungen. Ob sie angeboten und durchgeführt werden kann, wird vorab ausdrücklich vereinbart.
Dazu gehört
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Ziel der möglichen Simulation klären
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Eignung für das Vorhaben prüfen
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Datennutzung und Auswertung abstimmen
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Durchführung nur nach Vereinbarung vorsehen
Vor einer Beauftragung klären wir Termine, organisatorische Zuständigkeiten und den Umgang mit möglichen Auswertungen. Das Angebot hält fest, welche Inhalte und Leistungen tatsächlich vereinbart sind und wer welche Aufgabe übernimmt.
Dazu gehört
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Zuständigkeiten auf beiden Seiten benennen
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Terminliche Rahmenbedingungen aufnehmen
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Zugriff auf mögliche Auswertungen festlegen
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Vereinbarten Umfang im Angebot festhalten
Lassen Sie uns klären, welche IT-Leistungen Ihr Unternehmen im Alltag entlasten.
Erstgespräch vereinbarenTypische Anzeichen
Nicht jede Unsicherheit verlangt dasselbe Training. Diese Situationen sprechen dafür, den Bedarf, die betroffenen Gruppen und die internen Abläufe genauer zu prüfen:
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Verdächtige E-Mails werden von Mitarbeitenden unterschiedlich eingeschätzt.
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Bei einer auffälligen Nachricht ist die richtige Ansprechstelle nicht bekannt.
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Neue Mitarbeitende kennen die internen Sicherheitsregeln noch nicht.
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Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen werden nicht nach einem gemeinsamen Vorgehen geprüft.
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Gefälschte Anmeldeseiten sind ein Thema, aber konkrete Erkennungsmerkmale wurden bisher nicht besprochen.
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Der Meldeweg für einen Verdachtsfall ist nur einzelnen Personen bekannt.
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Ein Sicherheitstraining ist geplant, doch Zielgruppe, Lernziele und Format sind noch offen.
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Eine Phishing-Simulation wird erwogen, ohne dass Ziel, Datenschutz und Empfängerkreis der Auswertung geklärt sind.
Diese Situationen legen weder ein bestimmtes Trainingsformat noch eine Phishing-Simulation fest. Sie helfen dabei, den tatsächlichen Bedarf und einen möglichen Leistungsumfang im Erstgespräch abzugrenzen.
Vorgehen
Sie schildern Zielgruppe, Anlass und bisherige Maßnahmen. Wir prüfen, ob und in welchem Rahmen crossdelta das Vorhaben übernehmen kann. Inhalte, mögliches Trainingsformat, Durchführung und Zuständigkeiten werden erst danach im Angebot festgelegt.
01
Sie nennen die ungefähre Zahl der Teilnehmenden, den Anlass und die Situationen, die im Mittelpunkt stehen sollen. Vorhandene Sicherheitsregeln, Meldewege und bisherige Maßnahmen beziehen wir in die Bestandsaufnahme ein.
Sie erhalten
Übersicht über Zielgruppe, Anlass und Ausgangslage
02
Wir ordnen die relevanten Risikosituationen und gewünschten Lernziele ein. Dabei prüfen wir, welche Inhalte sinnvoll sind und ob ein Trainingsformat oder eine Phishing-Simulation als möglicher Baustein grundsätzlich zum Vorhaben passen kann.
Sie erhalten
Abgegrenzter Bedarf mit möglichen, noch nicht beauftragten Bausteinen
03
Vor dem Angebot klären wir Durchführung, Termine und Zuständigkeiten. Falls eine Phishing-Simulation erwogen wird, vereinbaren wir zusätzlich vorab den Umgang mit Datennutzung, Auswertung und dem Empfängerkreis möglicher Ergebnisse.
Sie erhalten
Abgestimmte Rahmenbedingungen für ein konkretes Angebot
04
Das Angebot beschreibt die ausgewählten Inhalte, das vereinbarte Format, die Durchführung und die jeweiligen Zuständigkeiten. Erst auf dieser Grundlage wird ein Sicherheitstraining oder ein ausdrücklich vereinbarter zusätzlicher Baustein vorbereitet.
Sie erhalten
Angebot mit festgelegten Inhalten und Verantwortlichkeiten
Häufige Fragen
Zielgruppe, Inhalte und interne Abläufe bestimmen den möglichen Umfang. Die Antworten zeigen, welche Angaben für die Einordnung nötig sind und welche Bausteine nicht automatisch enthalten sind.
Steht das Trainingsformat bereits fest?
Nein. Das passende Format wird erst nach der Klärung von Zielgruppe, Teilnehmendenzahl, Lernzielen und organisatorischen Voraussetzungen abgestimmt. Im Angebot wird festgehalten, welches Trainingsformat crossdelta für das konkrete Vorhaben durchführen kann.
Ist eine Phishing-Simulation automatisch Bestandteil des Sicherheitstrainings?
Nein. Eine Phishing-Simulation ist lediglich ein möglicher Baustein. Ob sie zum Vorhaben passt und von crossdelta angeboten werden kann, wird vorab geprüft. Ohne ausdrückliche Vereinbarung ist sie nicht Teil des Leistungsumfangs.
Welche Situationen können im Training behandelt werden?
Ausgangspunkt sind die Situationen, die für Ihre Mitarbeitenden tatsächlich relevant sind. Dazu können verdächtige E-Mails, ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen oder gefälschte Anmeldeseiten gehören. Die konkrete Themenauswahl und inhaltliche Tiefe werden vor dem Angebot abgegrenzt.
Können interne Sicherheitsregeln und Meldewege berücksichtigt werden?
Ja, sofern Sie die relevanten Regeln und Ansprechstellen bereitstellen und deren Verwendung abgestimmt ist. Wir klären, welche internen Abläufe im Training vermittelt werden sollen. Fehlende oder noch ungeklärte Zuständigkeiten werden nicht von uns vorausgesetzt.
Was muss bei einer möglichen Phishing-Simulation vorab geregelt werden?
Vor einer möglichen Durchführung müssen mindestens Ziel, Eignung, Datennutzung, Auswertung und der Empfängerkreis möglicher Ergebnisse abgestimmt werden. Erst danach kann festgelegt werden, ob eine Simulation angeboten wird und welchen Umfang sie haben könnte.
Verspricht ein Sicherheitstraining, dass niemand mehr auf Phishing hereinfällt?
Nein. Ein Training kann Erkennungsmerkmale, Rückfragen und Meldewege vermitteln, aber kein fehlerfreies Verhalten garantieren. Technische Schutzmaßnahmen und klar geregelte interne Abläufe bleiben unabhängig davon erforderlich.
Kann crossdelta das Vorhaben in jedem gewünschten Umfang übernehmen?
Das wird im Erstgespräch geprüft. Zielgruppe, gewünschte Inhalte, Format, organisatorischer Rahmen und mögliche Auswertungen müssen zum leistbaren Umfang passen. Wir halten nur die Bausteine im Angebot fest, die nach dieser Prüfung konkret vereinbart werden können.
Welche Angaben helfen bei der ersten Anfrage?
Nennen Sie die ungefähre Zahl der Teilnehmenden, den Anlass, bisherige Maßnahmen und die Situationen, die im Mittelpunkt stehen sollen. Hilfreich sind außerdem vorhandene Sicherheitsregeln und Meldewege. Ein fertiges Trainingskonzept ist für die Anfrage nicht erforderlich.
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Sicherheitstraining anfragen
Nennen Sie uns die ungefähre Zahl der Teilnehmenden, den Anlass und die Situationen, die im Mittelpunkt stehen sollen. Wir prüfen Ihren Bedarf und klären, welche Inhalte sowie welches Trainingsformat infrage kommen. Eine mögliche Phishing-Simulation wird nur auf ausdrücklichen Wunsch und nach gesonderter Abstimmung betrachtet.
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„IT soll zuverlässig im Hintergrund funktionieren.“