Datensicherung für Server, Geräte und Microsoft 365
Datensicherung für Server, Geräte und Microsoft 365
Leistungsumfang
Welche Geräte, Server und Microsoft-365-Daten sollen einbezogen werden? Wie lange müssen Datenstände aufbewahrt werden? Und was soll sich in welchem Szenario zurückholen lassen? Aus diesen Fragen entsteht ein Sicherungsplan mit festgelegten Quellen, Speicherzielen, Prüfungen und Zuständigkeiten.
Nicht jede vorhandene Datei oder Anwendung gehört automatisch zu einer Sicherung. Wir erfassen die vorgesehenen Geräte, Server, Datenbestände und Anwendungen und halten fest, welche Quellen in den beauftragten Umfang aufgenommen werden.
Dazu gehört
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Geräte und Server erfassen
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Relevante Daten und Anwendungen zuordnen
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Nicht einbezogene Quellen benennen
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Zuständigkeiten für den Umfang festhalten
Für die vereinbarten Server und Geräte richten wir Datensicherungen mit Veeam ein. Welche Systeme technisch einbezogen werden können und welche Datenstände benötigt werden, klären wir anhand der vorhandenen Umgebung.
Dazu gehört
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Vorgesehene Systeme auf Unterstützbarkeit prüfen
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Zu sichernde Datenbereiche auswählen
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Veeam-Sicherungsaufträge einrichten
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Sicherungsumfang nachvollziehbar festhalten
Daten in Microsoft 365 werden als eigener Sicherungsbaustein betrachtet. Wir stimmen ab, welche vorhandenen Microsoft-365-Daten einbezogen werden sollen, und richten dafür die vereinbarte Sicherung ein.
Dazu gehört
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Microsoft-365-Umgebung aufnehmen
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Einzubeziehende Datenbestände festlegen
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Gesonderte Sicherung einrichten
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Umfang und Zuständigkeit dokumentieren
Wie häufig eine Sicherung ausgeführt wird, beeinflusst, welche älteren Datenstände verfügbar sein können. Wir legen Zeitplan und Sicherungsintervalle passend zu den vereinbarten Quellen und Ihrem betrieblichen Bedarf fest.
Dazu gehört
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Benötigte Datenstände besprechen
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Sicherungsintervalle je Quelle festlegen
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Zeitfenster für Sicherungsaufträge abstimmen
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Abhängigkeiten der Systeme berücksichtigen
Ein einzelner aktueller Stand beantwortet nicht jede Wiederherstellungsfrage. Wir stimmen ab, wie lange vereinbarte Datenstände aufbewahrt werden sollen, und berücksichtigen dabei den verfügbaren Speicher sowie den festgelegten Sicherungsumfang.
Dazu gehört
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Benötigte Aufbewahrungsdauer klären
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Anzahl vorgesehener Datenstände abstimmen
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Speicherbedarf berücksichtigen
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Aufbewahrungsregeln festhalten
Sicherungsaufträge benötigen ein festgelegtes Ziel. Wir berücksichtigen die vorhandene Umgebung, den erwarteten Speicherbedarf und die vereinbarte Aufbewahrung, um das vorgesehene Speicherziel für die Sicherungen festzulegen.
Dazu gehört
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Vorhandene Speicherziele aufnehmen
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Kapazitätsbedarf einordnen
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Vorgesehenes Sicherungsziel festlegen
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Zugänge und Zuständigkeiten abstimmen
Ein eingerichteter Sicherungsauftrag kann fehlschlagen oder unvollständig laufen. Wir beziehen die vereinbarten Aufträge in die Überwachung ein, ordnen technische Meldungen ein und klären erforderliche Folgeschritte innerhalb des beauftragten Umfangs.
Dazu gehört
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Zu überwachende Aufträge festlegen
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Ausführungsstatus und Meldungen prüfen
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Fehlerursachen im vereinbarten Umfang einordnen
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Erforderliche Folgeschritte abstimmen
Eine einzelne Datei zurückzuholen ist ein anderes Vorhaben als ein vollständiges System wieder arbeitsfähig zu machen. Wir legen die zu prüfenden Szenarien und Kriterien vorab fest und führen ausdrücklich beauftragte Wiederherstellungstests im vereinbarten Umfang durch.
Dazu gehört
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Datei- und Systemszenarien unterscheiden
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Benötigten Datenstand festlegen
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Testumfang und Prüfkriterien vereinbaren
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Testergebnis und offene Punkte festhalten
Lassen Sie uns klären, welche IT-Leistungen Ihr Unternehmen im Alltag entlasten.
Erstgespräch vereinbarenTypische Anzeichen
Ein erfolgreicher Status allein zeigt nicht, ob alle benötigten Daten einbezogen sind oder ein passender Datenstand verfügbar ist. Diese Situationen sprechen dafür, Sicherungsumfang und Wiederherstellung genauer zu prüfen:
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Es ist nicht dokumentiert, welche Geräte, Server und Daten gesichert werden.
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Fehlgeschlagene Sicherungsaufträge werden nicht regelmäßig bearbeitet.
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Niemand hat geprüft, ob sich eine benötigte Datei aus der Sicherung zurückholen lässt.
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Für Microsoft-365-Daten ist keine gesonderte Sicherung festgelegt.
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Sicherungsintervalle wurden eingerichtet, aber die benötigten Datenstände nie abgestimmt.
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Die Aufbewahrungsdauer passt nicht erkennbar zu den betrieblichen Anforderungen.
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Das Speicherziel wird knapp oder seine Zuständigkeit ist ungeklärt.
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Ein Wiederanlauf des Gesamtsystems wird erwartet, obwohl bisher nur einzelne Dateien getestet wurden.
Eine vorhandene Sicherung ist keine Garantie dafür, dass jeder gewünschte Datenstand vollständig wiederhergestellt werden kann. Quellen, Aufbewahrung, technische Abhängigkeiten und Testumfang müssen ausdrücklich festgelegt werden.
Vorgehen
Wir beginnen nicht mit einem pauschalen Sicherungsauftrag, sondern mit den Daten und Anwendungen, auf die Ihr Unternehmen angewiesen ist. Danach legen wir Quellen, Datenstände, Speicherziele und Überwachung fest. Wiederherstellungstests werden als eigener Schritt vereinbart.
01
Wir erfassen die vorgesehenen Geräte, Server, Anwendungen und Microsoft-365-Daten. Sie beschreiben, welche Daten benötigt werden, welcher ältere Stand im jeweiligen Fall noch nutzbar wäre und welche bisherigen Sicherungen vorhanden sind.
Sie erhalten
Übersicht über Quellen, Daten und Anforderungen
02
Wir stimmen Sicherungsintervalle, Aufbewahrungsdauer und Speicherziele für die einbezogenen Quellen ab. Dabei halten wir auch fest, welche Daten oder Systeme nicht zum vereinbarten Umfang gehören.
Sie erhalten
Abgestimmter Sicherungsumfang mit Zeitplan und Aufbewahrung
03
Wir richten die beauftragten Sicherungsaufträge für die vereinbarten Quellen ein und beziehen sie in die festgelegte Überwachung ein. Technische Meldungen werden nach dem abgestimmten Bearbeitungsweg geprüft.
Sie erhalten
Eingerichtete Sicherungsaufträge und geregelter Prüfweg
04
Für ausdrücklich vereinbarte Szenarien führen wir einen Wiederherstellungstest durch und prüfen die zuvor festgelegten Kriterien. Das Ergebnis zeigt den getesteten Stand; eine Garantie für andere Zeitpunkte, Datenstände oder Ausfallszenarien entsteht daraus nicht.
Sie erhalten
Dokumentiertes Testergebnis für das vereinbarte Szenario
Häufige Fragen
Sicherungsumfang, Aufbewahrung und Wiederherstellungsziel gehören zusammen. Die Antworten grenzen ein, was eine eingerichtete Sicherung leisten kann und welche Punkte gesondert vereinbart werden müssen.
Welche Daten und Systeme werden gesichert?
Gesichert werden die Quellen, die vorab erfasst und ausdrücklich in den beauftragten Umfang aufgenommen wurden. Dazu können geeignete Geräte, Server und gesondert festgelegte Microsoft-365-Daten gehören. Nicht erfasste Systeme oder neu hinzugekommene Daten sind nicht automatisch einbezogen.
Sind Microsoft-365-Daten automatisch durch Microsoft gesichert?
Die Nutzung von Microsoft 365 ersetzt nicht automatisch eine gesondert geplante Datensicherung nach Ihren Aufbewahrungs- und Wiederherstellungsanforderungen. crossdelta bietet dafür einen eigenen Sicherungsbaustein an. Welche Daten einbezogen werden, wird vor der Einrichtung festgelegt.
Wie oft werden Sicherungen erstellt?
Das Sicherungsintervall wird für die vereinbarten Quellen festgelegt. Maßgeblich ist unter anderem, welche Datenstände Sie im Bedarfsfall benötigen und welche technischen Abhängigkeiten bestehen. Eine pauschale Häufigkeit gilt deshalb nicht für jede Umgebung.
Wie lange bleiben ältere Datenstände verfügbar?
Die Aufbewahrungsdauer wird im Sicherungsplan vereinbart. Sie hängt vom benötigten Zeitraum, den vorgesehenen Datenständen und dem verfügbaren Speicher ab. Datenstände außerhalb dieser festgelegten Aufbewahrung sind nicht automatisch verfügbar.
Überwacht crossdelta, ob die Sicherungen ausgeführt wurden?
Ja, für die ausdrücklich einbezogenen Sicherungsaufträge und technischen Meldungen. Wir legen fest, was geprüft wird und wie bei einem Fehler weiter vorgegangen wird. Eine Statusmeldung ersetzt keinen vereinbarten Wiederherstellungstest.
Garantiert ein erfolgreicher Sicherungsauftrag die Wiederherstellung?
Nein. Ein erfolgreicher Auftragsstatus zeigt zunächst, dass der Sicherungslauf nach den verfügbaren technischen Angaben abgeschlossen wurde. Ob ein bestimmter Datenstand für ein konkretes Szenario nutzbar zurückgeholt werden kann, lässt sich nur im vereinbarten Umfang testen. Eine Wiederherstellungs- oder Datenverlustgarantie wird nicht gegeben.
Ist die Wiederherstellung eines ganzen Systems dasselbe wie die einer Datei?
Nein. Eine Datei aus einem vorhandenen Datenstand zurückzuholen und ein vollständiges System wieder arbeitsfähig zu machen, unterscheiden sich deutlich in Umfang und Abhängigkeiten. Das gewünschte Szenario, benötigte Zugänge und Prüfkriterien müssen vor einem Test oder Wiederherstellungsauftrag festgelegt werden.
Wie schnell sind Daten oder Systeme wieder verfügbar?
Das hängt vom betroffenen System, der Datenmenge, dem verfügbaren Datenstand, dem Speicherziel und weiteren technischen Abhängigkeiten ab. Ein gewünschter Zeitrahmen kann als Wiederherstellungsziel vereinbart und geprüft werden; eine pauschale Dauer oder garantierte Wiederanlaufzeit wird nicht zugesagt.
Ergänzende Leistungen
Technische Zustände von Servern und weiteren betreuten Systemen überwachen und Meldungen einem festgelegten Bearbeitungsweg zuordnen.
Benutzer, Lizenzen und administrative Aufgaben der Microsoft-365-Umgebung betreuen; die Datensicherung bleibt ein gesonderter Baustein.
Virenschutz, Aktualisierungen und Schwachstellenprüfungen für geeignete betreute Rechner ergänzen; Datensicherung ersetzt diese Aufgaben nicht.
Netzwerkzugriffe, Regeln und VPN-Verbindungen als eigenen Schutzbereich einrichten und im vereinbarten Umfang betreuen lassen.
Datensicherung anfragen
Beschreiben Sie die wichtigsten Systeme und Ihre bisherige Sicherung. Wenn Sie nicht wissen, was bereits abgedeckt ist, nennen Sie uns zunächst die Anwendungen und Daten, auf die Ihr Unternehmen angewiesen ist. Diese Angaben reichen für die erste Einordnung Ihrer Anfrage.
Gesellschafter · Ihr Ansprechpartner
„IT soll zuverlässig im Hintergrund funktionieren.“